Eine Danksagung an revolutionäre Menschen.

Ich blogge nun seit beinah drei Jahren. In dieser Zeit hat sich meine Blogroll immerwieder verändert, hat sich weiterentwickelt. In der letzten Zeit stammt viel von meinem Wissen nicht mehr von den klassischen englisch- und deutschsprachigen Gruppenblogs, wie sie in dieser Blogosphäre auch gut bekannt…

Open Thread: Nicht stark sein müssen.

[Bild einer getigerten Katze, die auf dem Hinterteil sitzt und mit einer Pfote über ihr Gesicht streicht) via tumblr Du bist doch eine starke Frau*! Kotzt euch das auch an? Mich schon. Jedesmal wenn es um Feminismus und emanzipierte Frauen* geht, kommt dieses Wort „starke…

Kurz zu #Waagnis

#Waagnis ist eine Aktion einiger Bloggerinnen, in der es grundsätzlich um den Umgang mit der eigenen Waage geht. Das wurde meines Erachtens zurecht kritisiert. Dennoch fehlen mir in der gesamten Diskussion zu Fat/Body Acceptance wichtige Aussagen. Ich schrieb gerade auf Twitter: Interessant, die Kritik gegenüber…

Messy Feminism <3. Einmal Feminismus bitte, aber schmutzig.

Ich liebe ja Vergleiche zwischen linker Szene / feministischer Blogosphäre und evangelikaler Subkultur. (Hab ich in dem hübschen Artikel auch mal gemacht.) Deshalb hatte ich an diesem Artikel meine besondere Freude: Hier vergleicht Dianna Anderson das Silencing (=zum Schweigen bringen) in beiden Bewegungen, das darauf…

Tone Argument, Wut, Lautsein und die Erziehung zur Harmonieerhaltung

Tone Argument, das ist, kurz gefasst, wenn eine Person in einer Debatte nicht auf deine inhaltliche Aussage eingeht, sondern sie dadurch schon disqualifiziert, dass sie einen bestimmten „Ton“ hat. Gerne wird das innerhalb von Debatten verwendet, um vom eigentlichen Thema abzulenken, gerne auch wenn es…

Wie gehts mir gerade.

Ich habe gerade das Bedürfnis über so viele verschiedene Themen zu bloggen und derzeit weiß ich noch nicht, wo ich anfangen soll. Viellecht erstmal: Wie geht es mir? Ich habe mich letztes Jahr bei der Rosa Luxemburg Stiftung beworben. Das war ein riesiger Aufwand, in…

„Zu persönlich“. Über die Versuche, Kämpfe und Debatten zu entpolitisieren.

Auch veröffentlicht auf takeover.beta. Die Kampfansage der Feministinnen* seit jeher war hierzulande eine kurze Phrase, ein in sich vollendeter Satz, der vermeintliche Gegensätze aufgriff und gleichsetzte; politisch wirksam durch die Versöhnung eines durch das Patriarchat als unversöhnbar erklärten Dualismus. Das Persönliche ist politisch. Mit dieser…