Mein neuer Text in der Queerulant_in: Unsere Befreiung als Verknüpftes verstehen

Mein erster Artikel offline ist erschienen, und zwar in der Queerulant_in. :) »Unsere Befreiung als Verknüpftes verstehen« ist eine Rezension zum »Antispeziesismus«Buch der theorie.org-Reihe und betrachtet das Thema Tierbefreiung aus radikal linker Sicht. Ihr könnt es jetzt auch online hier nachlesen, es beginnt auf Seite 32.
Über Rückmeldung, auch in den Kommentaren, freu ich mich sehr.

In Liebe,
Bäumchen

3 Kommentare

  1. gemitsch · Januar 29, 2014

    Vielen Dank für die Rezension. Das Buch hört sich interessant an.

    Dazu noch eine Frage: Ist für die Lektüre des Buches spezielles theoretisches Wissen nötig bzw. hilfreich?

  2. Profilbild von Bäumchen
    Bäumchen · Januar 29, 2014

    Also, was ich auffallend an dem Buch fand: Es hat wirklich einen großen historischen Schwerpunkt. Wenn dich lange Absätze zu Geschichte ermüden, kann das vorkommen, dass du das Buch öfters mal weglegen musst. Was die Lesbarkeit betrifft: Ich finde sie gut; aber ich bin diese Schreibe auch sehr gewohnt und kann deshalb nicht beurteilen, wie es für dich wäre.

  3. gemitsch · Januar 29, 2014

    Ich habe das Buch inzwischen gelesen. (Ich fand es gut lesbar.)

    In deiner Rezension hattest du angesprochen, dass es wichtig ist, die Verschränkung von Heteronormativität, Rassismus, Sexismus und kapitalistischer Naturbeherrschung zu verstehen.
    Dazu noch eine Ergänzung: Gerade im Zusammenhang mit Speziesismus halte ich es auch für wichtig, die Wechselwirkung mit Ableismus zu untersuchen. Beispielsweise wurde und wird der Tiervergleich (mit dem Ziel der Abwertung) gerade auch häufig in Bezug auf behinderte Menschen / Menschen mit Behinderung herangezogen. (Interessant dabei ist, dass teilweise (z.B. durch Peter Singer) ableistische Überlegungen verwendet werden, um gegen Speziesismus zu argumentieren. (Die Kritik daran durch Gruppen aus der linken Tierbefreiungsbewegung wird im Buch zwar kurz erwähnt, aber nicht näher ausgeführt.))