Platz machen

Als Kind, wenn das Auto voll war, legte ich mich manchmal auf die Füße der Mitfahrer*innen der Rückbank. Es war angenehmer, sich in die Länge ausstrecken zu können, aber belohnend schien vor allem der erleichterte Seufzer der anderen wenn sie daraufhin mehr Platz hatten.

Als Kinder schliefen mein Bruder, meine Cousins und Cousinen, zuvielen in einem Bett. Es gab keine Alternative und wir waren das gewöhnt. Und ich wachte nachts auf, weil die eine Cousine mich schlafend von der Matratze geschoben hat und ich blieb am Rand liegen, weil ich nicht wie sie konnte: Nämlich den Raum einnehmen. Weil ich sie vielleicht geweckt hätte.

Als Jugendliche, als mich ein Mann fragte, ob ich mit ihm irgendwohin essen gehen würde, antwortete ich mit meiner liebevollen höflichen hohen Stimme: »Nein ich muss leider nach Hause.« Und lächelte. Und lächelte. Obwohl in mir drin alles voller Ekel war. Und hasste mich danach für diese hohe liebe Mädchenstimme und das Lächeln.

Und als ich meine Mutter kennenlernte und das Jugendamt uns bei ihrer Anwesenheit fragte, ob wir in ihre Nähe ziehen wollen sagte ich ja, denn ich wollte sie nicht enttäuschen.

Platz machen. Platz machen im eigenen Leben für andere Menschen und ihre Möglichkeiten. Platz machen für das Leben anderer Menschen.

Ich mag es Leuten Fragen zu stellen und ihnen über ihr Leben zuzuhören und was sie bewegt und ich kann das stundenlang. Und dann kommt irgendwann die Frage: Warum fragen sie mich nicht? Und ich sitze da und bemerke ich habe solche Gespräche millionenmal geführt. Gespräche in denen Menschen aus dem Gespräch gehen, ohne tatsächlich etwas über mich erfahren zu haben.

Und dann reagieren manche Leute mit: Aber du hättest ja was sagen können. Und meinen, ich soll doch einfach ihre Art von Kommunikation adaptieren, die raumeinnehmende, die andere Person andauernd unterbrechende oder ins Wort fallende Kommunikation. Weil die Sieger die Geschichte schreiben, stimmts?

Und in der Nachbetrachtung einer Polybeziehung bemerken wie selbstverletzend ich diese Beziehungen für mich ausgelegt habe: So »natürlich« schien es mir, Platz zu machen für andere Partner*innen, mich und meine Bedürfnisse weniger wichtig zu nehmen, die Belehrungen der anderen Person über Poly und freiheitliche Liebe anzunehmen.

Und auch jetzt erkenne ich wieder und wieder ähnliche Muster in die ich mit Menschen gerate. Und dann fang ich an mich zu hassen, weil ich mich nicht wehre. Weil ich dann tough sein möchte und Menschen sagen möchte, wann ich sie nicht mag und was sie nicht gut machen. Und es ist so bizarr wie mir Menschen jetzt schon andauernd mitteilen, dass sie »Angst« vor mir haben, nur weil ich in einem Blog über Rassismus, Klasse und Sexismus schreibe und darüber dass diese Dinge nicht gut sind. Angst. Sie haben Angst. Vor mir. Ich kann das nicht fassen. In Angst ist keine Liebe oder Respekt. Ich hab das Gefühl dass mich diese Tatsache auf seltsame Weise gleichzeitig erhöht und entmenschtlicht. Und ich bin jetzt schon (reflektierten) Menschen zuviel, weil ich auf (mehr als nur) Basics von Sexismus und Rassismus hinweise. Was würde passieren, wenn ich mit meinen persönlichen Bedürfnissen Raum einnehme?

Und wir hatten es heute über Fem(me-)initäten, wegen der Trans*tagung die dieses Wochenende stattfand und ich bemerke, wie ich sosehr Empowerment in dieser Richtung crave (dt.=begehre). Und das ist so lustig, weil ich seh gar nicht femme aus. Aber diese Dinge, die Frauen(tm) zugeschrieben werden und die regelmäßig abgewertet werden, die sind so sehr Teil meiner Lebenserfahrung. Ich möchte mich nicht mehr hassen dafür, dass ich einfach nicht ellbogenrempelnd mir den Platz nehmen kann, den ich brauche. Dass ich oft einfach mit dieser Todesgeduld darauf warte, dass Leute mir diesen Platz geben, selbst wenn es bedeutet, dass ich wieder und wieder in diese Muster gerate, in der die andere Person sich nimmt, bis nichts mehr da ist. Dass ich mir nicht die Schuld dafür geben möchte, dass ich Leuten Platz mache oder zuhöre. Weil diese Dinge nicht schlecht sind.

Und ich möchte dass statt meiner die Leute ihr raumeinnehmendes Verhalten reflektieren _und_ ändern; ich möchte den Respekt und die Aufmerksamkeit die ich Leuten zugestehe, auch bekommen; ich möchte dass Leute mich nicht zu einer angsteinjagenden Person in ihren Köpfen konstruieren, wenn ich Ungerechtigkeiten benenne oder meine Wünsche.

19 Kommentare

  1. Diandra · Oktober 8, 2013

    Es gibt keinen Grund, dich zu hassen. Du bist eben so, wie du bist. Natürlich ärgert es einen, wenn man merkt, dass man sich wieder selbst beiseitegeschoben hat – ich kenn das nur zu gut. Aber man kann lernen, sich selber Raum zu geben, ohne sich zu verbiegen oder verändern zu müssen. Und meistens ist es tatsächlich so, dass die anderen gar nicht merken, wieviel Platz sie weg-nehmen, denn in ihrer Wahrnehmung ist der Raum frei. Darauf angesprochen, sind viele Leute tatsächlich zu Veränderungen bereit. Ansonsten hilft nur – feste zubeißen (meistens metaphorisch gemeint). Das bedeutet nicht, dass du dich änderst, sondern nur, dass du dich selbst als schützenswert betrachtest.

    Vielleicht hilft es, wenn du manchmal, ehe du eine Entscheidung triffst, einfach ein paar Mal tief durchatmest und dich fragst: WAS WILL ICH EIGENTLICH? (Ergebnisse und Farben können variieren.)

  2. Bäumchen · Oktober 8, 2013

    Hallo Diandra
    Das war nicht ganz mein Punkt. Ich möchte dazu beitragen die Aufmerksamkeit zu verschieben: Ich find nämlich nicht dass ich »schuld« habe in diesen Situationen. Und ich will nicht das raumeinnehmende Verhalten der anderen entschuldigen: So ist es halt, die sind halt so. It’s not about: Was will ich, es geht nicht darum, dass ich die falschen Entscheidungen treffe. Es geht darum dass Leute lernen sollen aufeinander zu achten, selber merken wenn sie zuviel Raum einnehmen anstatt mir die Verantwortung dafür zu geben. »Wenn sie nichts sagt dann ist ja alles ok.«

  3. monjibu · Oktober 8, 2013

    Hallo Bäumchen,

    danke für deinen sehr aufschlussreichen Text. Eigentlich wollte ich dir was zu Angst vs. Respekt vs. Liebe schreiben. Nur gelingt es mir gerade nicht so recht, die passenden Worte zu finden.
    Aber hoffentlich demnächst.

  4. light sneeze · Oktober 8, 2013

    DANKE.

    und es geht eben nicht darum, sich immer wieder dem raumeinnehmen, dem insgesamt scheinbar ununterbrochenen, unhinterfragten n e h m e n der anderen anzupassen. sich daran auszurichten. es geht um bewusstmachen+veränderung bei ihnen.
    nur wie, wenn schon das hinweisen, nein, schon das reagieren auf grenzverletzung aus persönlicher betroffenheit heraus, wenn schon so etwas als unzumutbar gesehen wird (ich kenne das so gut)…

  5. S. · Oktober 8, 2013

    Vielen Dank, dass du deine Gedanken hier teilst. Ich musste beim Lesen sofort an das Konzept gewaltfreier Kommunikation denken und dass ich generell wünschen. würde, dass Menschen sich mehr mit solchen Dingen beschäftigen. Manche würden dann bestimmt von selbst merken, wie sie sich verhalten…

  6. Bäumchen · Oktober 8, 2013

    Hallo monjibu; ich freue mich :)

    @light sneeze
    Ja, dies: Dass eben schon der Hinweis ausreicht um eine ewige Debatte loszulösen in der 1 mit all den Abwehrreaktionen umgehen muss und am Ende erschöpft ist …

    @ S.
    Interessant dass du das Konzept gewaltfreier Kommunikation ansprichst. Ich hab mir lange Zeit mehrere Male das dazugehörige Hörbuch des Autoren Marshall B Rosenberg angehört. Ich deraile jetzt mal mein eigenes Thema hihi: Auch dort fehlt mir manchmal die Aufnahme von den verschiedenen Gewaltstrukturen … oft schien im Mittelpunkt zu stehen, dass die Betroffenen lang zuhören und die richtigen Fragen auf eine gewisse Weise stellen. Innerhalb der Sexismusdebatte die es in meinem Wohnprojekt gab, resultierte das dann in dem Vorwurf, meine Aussagen (xy agiert sexistisch) sind gewaltvoll… Aber ja, ich hab auch viel gelernt von Rosenberg, und ich fände es tatsächlich sehr gut wenn Leute sich mehr damit beschäftigen würden.

  7. irrlicht · Oktober 8, 2013

    Am besten wäre es wohl beides (abwarten bis Platz ist, sowahl auch Ellenbogenboxen) zu verwerfen und ein freundlich-respektvolles „Ich würde hier gern durch!“ anzuwenden.

  8. pooya · Oktober 8, 2013

    hey danke.
    bin dankbar das ich sogar als sis-typ beschränkt zugang bekomme zu deine erfahrung.
    ich war echt lange einer von diese typen die soich als opfer gefühlt haben, weil sie frauen nicht verstehen. und ich fands auch immer doof, dass mir viele leute nix erzählt haben. es lag auch dran das ich als nicht-weißer in schland ohne schwetern oder weiblich sozialisierte verwandte, gar nicht das privileg hatte fehler zu machen.
    ich weis nicht ob es dir hilft, aber eine women of color hat mir mal gesagt, das ich darüber nachdenken soll, wo ich meine energie reinstecke.. weil ich soviel energie in diese verfluchte weise-link-mänliche szene reingestz hab, das es mir nicht mehr gut ging. und ja gerade gehts mir besser..weil ich gelernt habe mich in diese räume zu bewegen..weil ich diese räume wahrnehmen kann. und weil ich meine kraft in menschen reingestekct habe, die sich auch zeit nehmen für mich. und mir erlauben fehler zu machen. fehler machen ist ja garnicht so negative(ist mir irgendwann aufgefallen, in auseinandersetzung mit mein mänlichsein—>wobei ich immer noch ziemlich sauer auf mich bin, wenn ichs tue, for allem wenn es auf kosten andere passiert). fehler machen beudeutet auch sachen auszuprobieren antithese zu bekommen und zu wachsen. nihm dir den raum umbedingt. und nihm dir den raum fehler posetive zu betrachten… auch wenn’s auch ich auf viele echt gerne verzichten würde. (fehler=erfahrung=umsetung von theorie in praxis)

  9. Bäumchen · Oktober 8, 2013

    @Pooya
    Schön von dir zu lesen. Über deinen Blog habe ich mich sehr gefreut! Ich fange langsam an in der Berliner PoC-Szene Fuß zu fassen und freue mich über mehr und mehr radikale anti-autoritäre PoC auch in der Blogosphäre.
    Du hast Recht, auch ich habe viel meiner Energie gerade in Bezug auf »Platz erkämpfen« in der männlich dominierten weißen linken Szene vergeudet. Soviel Herzschmerz und Arbeit das sich allein mit dem Sexismus und dem Rassismus weißer Linker abmühte :( aber es ist natürlich auch lange nicht möglich gewesen überhaupt Kontakt zu linken PoC zu haben, die sich auch irgendwie organisieren.
    Ich hoffe sehr, dass es langsam anders wird :)
    LG!

  10. mizzy · Oktober 8, 2013

    Ich meine, du hättest mal was geschrieben, dass du überlegst eine Therapie zu machen. Bei mir wurde das mit „mir den Raum nehmen, den ich brauche“, bzw. dass andere mehr auf mich achten, besser, nach dem ich eine Therapie gemacht habe. Ich war in einer Klinik, das ist besser als Einzeltherapie, weil man Rückmeldungen bekommt, wie andere einen wahrnehmen. Das ist wichtig, denn unsere Eigenwahrnehmung differiert häufig von der Wahrnehmung, die andere von uns haben. Du schreibst, andere hätten oft Angst vor dir. Vor mir hatten und haben auch manche Angst, ich konnte das überhaupt nicht verstehen. Ich fühlte mich wie eine Mimose. So ich Dich wahrnehme, wenn ich lese, was du schreibst, würde ich mich nicht trauen, dich zu fragen, weil ich denke, dass du schon von dir aus von dir sprechen würdest, wenn du das wolltest. Das ist nicht als Schuldzuweisung gemeint, ich meine damit wirklich nur, wie ich dich wahrnehme. Gerade linke sind oft auch sehr misstrauisch und wenn man sich für sie als Menschen interessiert, denken manche gleich, man will sie aushorchen. Mich verunsichert das sehr stark und führt dazu, dass ich mich zurückziehe. Wie gesagt, das ist meine Wahrnehmung, wenn ich von dir lese. Ich weiß nicht wie du aussiehst, was für eine Ausstrahlung du hast. Andere merken auch, wenn wir unsicher sind, wenn wir nicht wirklich glauben, dass uns Raum zusteht und fangen dann an, uns vorzuwerfen, dass wir zu viel Raum fordern oder egoistisch sind, weil sie genau wissen, dass ist ein schwacher Punkt, weil man denkt, man kann nicht selbstlos genug sein und ganz schnell ein schelchtes Gewissen bekommt, wenn man Raum für sich einfordert . Ich hoffe, du verstehst, was ich meine.

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  12. Anika · Oktober 8, 2013

    wow, so viel herz! und ich finde deinen beitrag ziemlich mutig. dass du dich traust, so viel von dir zu zeigen. die wunden punkte. danke!

  13. Nadi · Oktober 8, 2013

    is mein comment angekommen?

  14. endolex · Oktober 8, 2013

    Aus deinem Kommentar an Diandra: „Es geht darum dass Leute lernen sollen aufeinander zu achten, selber merken wenn sie zuviel Raum einnehmen anstatt mir die Verantwortung dafür zu geben.“

    Genau das! <3 Leider gibt es gefühlt so viele Leute die einseitig glauben, wenn nur alle laut und lang genug brüllen lernen, braucht Umsicht kein Thema mehr zu sein. Sie klagen über das 'Haifischbecken' Gesellschaft, tragen aber durch ihr bloßes 'Du musst dich durchsetzen lernen' dazu bei, dass es so bleibt.

  15. Nadi · Oktober 8, 2013

    aww ist es wohl nicht, anch dem ich nun zig mal das selbe schrieb, weil zu doof zu raffen das ich unten rechnen soll ? lol

    ABER gut ok,

    ich find nicht mehr was ich in fb gesagt habe, aber ganz besonders wichtig ist es hier auch die andere seite der medalie zu erwähnen, denn dieser text so toll er ist, spiel gerade diesen weissen queeren /trans*cis *o***er menschen hier voll in die hände. wenn du das was ich gesagt hab findest wärs cool das wird heir auch erwähnt. denn sonst gibts nur den einen/sicht..udn gerade bei raum nehmen udn was als gewaltvolles RAUMEINEHMEND und so einschüchternd auf die weissen wirkt ist mein ganz natürliches sein, was ich für dei weissen ändern soll , ne ne ne .. da sage ich dann ich bin net für dein schüchternheit udn deine ****schwäche**** ***verantwortlich***,

  16. Bäumchen · Oktober 8, 2013

    @nadi
    Wenn du willst dass deine Kritik gelesen wird, dann bist du immer frei bei mir zu kommentieren. Ich habe, auch wenn du diesen Punkt vielleicht anders liest, erwähnt, dass ich, weil ich Sexismus, Rassismus und Klassismus thematisiere, zu etwas Angsteinflößendem konstruiert werde.

  17. Nadi · Oktober 8, 2013

    ja aber ich find das net mehr, wobei cihs ja jetzt gesagt hab wa..

  18. Bäumchen · Oktober 8, 2013

    @ endolex: this: Es geht eben darum letztendlich diese Kultur aufrechtzuerhalten.

    @Nadi: Ich hab deine Kritik gefunden. Im Folgenden poste ich mal deine Kritik und meine Antwort aus diesem FB-geführten Gespräch:

    Nadi:
    »geht btw auch genau andersterrum. dass sei nicht zu vergessen. ich erlebe das vor allem von den queeren weissen … (wort was ich sagen will aber nicht darf)… die sich so bedroht fühlen von einer klaren, „norma“l-sprechenden, woc.. mit normal ist hier hier gemeint, nicht eingekauert auf einem stuhl sitzend und mit flüster stimme pipsend/sprechend, udn jeden der sich seinen raum nimmt als raumeinnehmend (btw=gleichbedeutend mit anderen raum wegn-nehmen-daher schlecht-fast schon übergriffig) bezeichnet, udn es verlaght wird auf auf die besonders stillen udn zurückhaltenden immer einzugehn, . das ist aber eine beschneidung meiner art zu reden, mich zu bewegen in einem raum, aber diese beschneidung hat sowieso sehr viel mit klassismus udn racismuss zu tun. anyways, es gibt als nicht nur die eine hier beschreiben nisicht sondern exakt das gegenteil auch.«

    Bäumchen:
    »Ja in dieser Hinsicht muss auch ganz klar die rassistische Dynamik begriffen werden, wo es meistens andersherum läuft, gerade im Verhältnis „weiße beschützenswerte Frau*“ vs „aggressive“ Woman of Color. Das merk ich daran wie schnell eine Stuation kippt … wie beschrieben: Wenn ich dann mal was fordere bin ich die, vor der alle Angst haben. Wenn ich nichts sage, bin ich selber Schuld, dass sich nichts ändert. Either way, ich mache es „falsch“.«

  19. Robert Huber · Oktober 8, 2013

    Es scheint heute leider in der Tat zu sein, dass Unbekanntes (inkl. unbekanntes Verhalten) zu Angst führt. Respekt und/oder Liebe entwickeln sich aber m. E. nur für etwas/jemanden, das/den man kennt. Und ja, es ist sehr bedauerlich, dass viele Leute nach Schritt 1 stehen bleiben und es nicht bis Schritt 2 schaffen. Es wäre m. E. fatal und falsch, wenn Du annehmen würdest, dass es Dein Fehler ist, dass die breite Masse den 2. Schritt nicht macht!! Just m2c…